Miet-Cashflow-Rechner
Verwandeln Sie die Sollmiete in das Geld, das die Immobilie tatsächlich übrig lässt. Modellieren Sie Leerstand, laufende Betriebskosten, die volle Darlehensrate und eine separate Rücklage für größere Arbeiten.
Betriebskosten umfassen Grundsteuer, Versicherung, Verwaltung, laufende Wartung, Versorgung und Umlagen. Großarbeiten bleiben in der separaten Rücklage.
21.660 € Ertrag − 5.000 € Betriebskosten − 12.000 € Schuldendienst − 1.200 € Rücklage
Die Break-even-Belegung ist der Anteil der Soll-Einnahmen, der Betriebskosten, Schuldendienst und Kapitalrücklage deckt.
Nur Schätzungen zur Orientierung. Nutzen Sie eine Währung. Steuern, Abschreibung, Finanzierungsänderungen und unregelmäßige Kosten können den echten Cashflow verändern.
So funktioniert's
- 1Geben Sie Miete, weitere Einnahmen und realistischen Leerstand ein.
- 2Ergänzen Sie Betriebskosten, volle Darlehenszahlungen und Kapitalrücklage.
- 3Prüfen Sie den Monats-Cashflow erneut mit höherem Leerstand oder Kosten.
So nutzen Sie das Ergebnis
NOI ist nicht gleich Cashflow
Das NOI endet nach den Betriebskosten und schließt Finanzierung bewusst aus. Der verfügbare Cashflow zieht zusätzlich die vollständige Darlehensrate und die Kapitalrücklage ab und kann daher trotz gesundem NOI deutlich niedriger sein.
Planen Sie Leerstand und Großarbeiten ein
Ein voll vermietetes Jahr ohne größere Arbeiten ist selten eine vorsichtige Basis. Testen Sie realistischen Leerstand und reservieren Sie Geld für Dach, Anlagen, Geräte oder andere seltene Kosten, bevor Sie das Monatsergebnis als ausschüttbar ansehen.
Leitfäden und Abläufe zum Ergebnis
Nutzen Sie die Berechnung als Ausgangspunkt, prüfen Sie die Annahmen und übernehmen Sie das Ergebnis in den passenden PropFlow-Ablauf.
Fragen
- Was ist der Cashflow einer Mietimmobilie?
- Er ist der Mietertrag nach Leerstand, Betriebskosten, Tilgung und Zinsen sowie Kapitalrücklage. Positiver Cashflow fließt dem Eigentümer zu; negativer Cashflow muss aus anderen Mitteln finanziert werden.
- Warum unterscheidet er sich vom NOI?
- Das NOI misst den Objektbetrieb vor Finanzierung und Investitionen. Der Cashflow zieht anschließend die volle Darlehensrate und Rücklage ab, da beide das verfügbare Geld des Eigentümers reduzieren.
- Was gehört in die Betriebskosten?
- Dazu zählen Grundsteuer, Versicherung, Verwaltung, laufende Reparaturen, vom Eigentümer bezahlte Versorgung, Umlagen und Außenpflege. Darlehen und seltene Kapitalersatzkosten bleiben separat.