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Leerstandskosten-Rechner

Leerstand kostet mehr als nur die ausbleibende Miete. Addieren Sie leere Tage, Herrichtung und Vermietungsgebühren, um die Gesamtkosten und ihren Anteil an einer Jahres-Sollmiete zu sehen.

FIG-V · Leerstandsannahmen
Tage

Hier nur direkt durch den Leerstand verursachte Kosten eingeben. Normale Jahreskosten gehören in Rendite- oder Cap-Rate-Analysen.

FIG-LOSS · Kosten der Lücke
Gesamte Leerstandskosten
3.177 €
Mietausfall
1.577 €
Direkte Kosten
1.600 €
Anteil der Jahresmiete
16,55%
Rechenweg

52,57 € Tagesmiete × 30 Tage + 1.600 € direkte Kosten

Die Tagesmiete nutzt Monatsmiete × 12 ÷ 365,25 und vermeidet die grobe Annahme von 30 Tagen je Monat.

Nur Schätzungen zur Orientierung. Beträge in EUR; verwenden Sie überall dieselbe Währung. Mietausfall wird mit 365,25 Tagen pro Jahr anteilig berechnet.

So funktioniert's

  1. 1Geben Sie Monatsmiete und erwartete Leerstandstage ein.
  2. 2Ergänzen Sie Reinigung, Reparaturen, Inserate und Vermietungskosten.
  3. 3Vergleichen Sie die Summe mit der Jahres-Sollmiete und den Kosten späteren Handelns.

So nutzen Sie das Ergebnis

Erfassen Sie die ganze Lücke

Der sichtbare Verlust ist die fehlende Miete. Ein Mieterwechsel kann aber auch Reinigung, Reparaturen, Prüfungen, Inserate, Fotos, Maklergebühren oder Bonitätsprüfung auslösen. Die Trennung verhindert, dass kurzer Leerstand künstlich billig wirkt.

Machen Sie daraus eine Priorität

Vergleichen Sie die Gesamtkosten mit einer früheren Reparatur, einem schnelleren Inserat oder einer moderaten Mietanpassung. Eine geringere Miete kann sinnvoll sein, wenn die durch schnellere Vermietung erhaltenen Einnahmen den Nachlass übersteigen.

Die Entscheidung verbunden halten

Leitfäden und Abläufe zum Ergebnis

Nutzen Sie die Berechnung als Ausgangspunkt, prüfen Sie die Annahmen und übernehmen Sie das Ergebnis in den passenden PropFlow-Ablauf.

Fragen

Wie wird der Mietausfall berechnet?
Der Rechner annualisiert die Monatsmiete, teilt sie durch 365,25 und multipliziert den Tagesbetrag mit den Leerstandstagen. Damit werden ein Februar mit 28 Tagen und ein Monat mit 31 Tagen einheitlich behandelt.
Welche Wechselkosten sollte ich einbeziehen?
Berücksichtigen Sie wechselbedingte Kosten: Reinigung, Anstrich, kleine Reparaturen, Pflichtprüfungen, Fotos, Inserate, Makler- oder Vermietungsgebühren und Prüfung. Normale, bereits budgetierte Jahreskosten nicht doppelt ansetzen.
Kann eine niedrigere Miete Leerstandskosten senken?
Manchmal. Vergleichen Sie den Mietnachlass über die Laufzeit mit den vermiedenen Leerstandskosten einer früheren Vermietung. Die Antwort hängt von Nachfrage, Saison, Mieterqualität und Vertragsdauer ab.